BahnPlan
 
*
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren. 26.09.2018, 13:16:00


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge


Seiten: [1] 2   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Kat.2: GV2030 Verkehre nach Stendell  (Gelesen 758 mal)
Busfahrer
BahnPlanTeam
Team Ausschreibungen
****
Beiträge: 232

Victor (HAI/NDAG/FDAG)


« am: 25.06.2018, 14:23:54 »

Die in Stendell ansässige Ölraffinerie schreibt folgende Güterverkehre aus:

GV2030 Verkehre nach Stendell

Die Strecken sind als überwiegend zweigleisig und elektrifiziert anzusehen. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge ist 100 km/h.

Trasse und Fahrzeiten:
|
Von
|
Nach
|
Trassenlänge [km]
|
Preis [€]
|
Fahrzeit [h]
|
|
Rostock Seehafen
|
Stendell (PCK)
|
264,311
|
792,93
|
4:45
|
|
Stendell (PCK)
|
Hamburg Hohe Schaar
|
382,087
|
1146,26
|
5:40
|
|
Stendell (PCK)
|
Seddin
|
135,883
|
407,65
|
2:45
|
|
Stendell (PCK)
|
Berlin Flughafen Schönefeld Süd
|
115,528
|
346,58
|
2:15
|
|
Stendell (PCK)
|
Coswig (b Dresden)
|
266,300
|
798,90
|
4:30
|
|
Coswig (b Dresden)
|
Rhäsa Tanklager
|
34,346
|
103,04
|
1:30
|eingleisig, nicht elektrifiziert

Generelle Informationen:
  • Die Transportmengen sind der Tabelle unten zu entnehmen.
  • Die Abfahrt beladener Züge darf in Stendell nur von 6:00-22:00 erfolgen, Züge aus Rostock und Hamburg dürfen auch nur in dieser Zeitspanne ankommen.
  • Das Maximalgewicht pro Zug beträgt 2000t.
  • Die Züge von Rhäsa, Seddin und Berlin-Schönefeld zurück nach Stendell wiegen ein Drittel des Gewichts der Hinfahrt aufgerundet auf die nächsten 100 Tonnen.
  • Wenn mehrere Züge pro Richtung geplant werden, müssen diese einen Abstand von 2:00h halten.
  • In der Ein-/Ausfahrt Stendell müssen die Züge unabhängig von ihrem Start/Ziel mindestens 10 Minuten Abstand zueinander halten.
  • Auf dem Abschnitt Coswig – Rhäsa wird die Maximallast von Lokomotiven um 15% reduziert.
  • Rangierzeiten dürfen im Umlaufplan zusammengefasst werden.
  • Aus Gründen des Lärm- und Umweltschutzes wird der Einsatz der Baureihen 140, 204, 218 und 232 mit Punktabzug bestraft.

Transportmengen:
|
Von
|
Nach
|
Menge
|
|Rostock Seehafen|Stendell (PCK)|
Mo-Fr+So 4000t
|
|Stendell (PCK)|Rostock Seehafen|
Mo-Fr+So 2000t
|
|Stendell (PCK)|Seddin|
25000t pro Woche
|
|Hamburg Hohe Schaar|Stendell (PCK)|
14000t pro Woche
|
|Stendell (PCK)|Hamburg Hohe Schaar|
12600t pro Woche
|
|Stendell (PCK)|Berlin-Schönefeld Flughafen Süd|
1200t 2x pro Woche
|
|Stendell (PCK)|Rhäsa Tanklager|
3600t täglich
|

Wartungsmöglichkeiten:
|
Betriebswerk
|
Besitzer
|
für Fahrten ab
|
Trassenlänge [km]
|
Trassenpreis [€]
|
Fahrzeit [h] *
|
|
Bw Rostock
||
Rostock Seehafen
|
7,614
|
13,71
|
0:30
|
|
Bw Stralsund
||
Rostock Seehafen
|
69,189
|
124,54
|
1:30
|
|
Aw Berlin-Pankow
||
Stendell (PCK)
|
89,608
|
171,64
|
1:45
|
|
Aw Berlin-Lichtenberg
||
Stendell (PCK)
|
93,872
|
168,97
|
2:00
|
|
Bw Berlin-Rummelsburg
||
Stendell (PCK)
|
97,502
|
175,50
|
2:00
|
|
Aw Berlin-Schöneweide
||
Stendell (PCK)
|
103,054
|
185,50
|
2:00
|
|
Aw Berlin-Wannsee
||
Stendell (PCK)
|
110,009
|
198,02
|
2:15
|
|
Aw Berlin-Wannsee
||
Seddin
|
19,899
|
35,82
|
0:45
|
|
Aw Berlin-Pankow
||
Seddin
|
46,300
|
83,34
|
1:15
|
|
Bw Berlin-Rummelsburg
||
Seddin
|
48,671
|
87,61
|
1:15
|
|
Aw Berlin-Schöneweide
||
Seddin
|
50,037
|
90,07
|
1:15
|
|
Aw Berlin-Lichtenberg
||
Seddin
|
50,077
|
90,14
|
1:15
|
|
Aw Dessau
||
Seddin
|
80,396
|
144,71
|
1:45
|
|
Aw Berlin-Schöneweide
||
Berlin Flughafen Schönefeld Süd
|
13,844
|
24,92
|
0:30
|
|
Bw Berlin-Rummelsburg
||
Berlin Flughafen Schönefeld Süd
|
17,577
|
31,64
|
0:45
|
|
Aw Berlin-Lichtenberg
||
Berlin Flughafen Schönefeld Süd
|
21,002
|
37,80
|
0:45
|
|
Aw Berlin-Pankow
||
Berlin Flughafen Schönefeld Süd
|
30,879
|
55,28
|
1:00
|
|
Aw Berlin-Wannsee
||
Berlin Flughafen Schönefeld Süd
|
45,606
|
82,09
|
1:15
|
|
Bw Hamburg Hbf
||
Hamburg Hohe Schaar
|
8,781
|
15,81
|
0:30
|
|
Bw Hamburg-Tiefstack
||
Hamburg Hohe Schaar
|
9,419
|
16,95
|
0:30
|
|
Bw Hamburg-Altona
||
Hamburg Hohe Schaar
|
15,271
|
27,49
|
0:45
|
|
Bw Hamburg-Eidelstedt
||
Hamburg Hohe Schaar
|
18,522
|
33,34
|
0:45
|
|
Bw Dresden
||
Coswig (b Dresden)
|
14,743
|
26,54
|
0:30
|
|
Bw Chemnitz
||
Coswig (b Dresden)
|
91,927
|
165,47
|
2:00
|
|
Bw Leipzig-Engelsdorf
||
Coswig (b Dresden)
|
95,574
|
172,03
|
2:00
|
|
Bw Leipzig
||
Coswig (b Dresden)
|
101,994
|
183,59
|
2:00
|
|
Bw Cottbus
||
Coswig (b Dresden)
|
102,330
|
184,19
|
2:00
|
|
Bw Mittweida
||
Rhäsa Tanklager
|
45,217
|
81,39
|
1:15
|
|
Bw Chemnitz
||
Rhäsa Tanklager
|
62,988
|
113,38
|
1:30
|
|
Bw Leipzig-Engelsdorf
||
Rhäsa Tanklager
|
83,065
|
149,52
|
1:45
|
|
Bw Leipzig
||
Rhäsa Tanklager
|
89,485
|
161,07
|
1:45
|
* - die 0:15h vom Bahnhof in das jeweilige Bw/Aw sind in der Fahrzeit enthalten.

Bewerbungen bitte bis zum 22.07.2018, 21:59 hier einreichen.

Vergabebedingungen:
Der Anbieter, der das günstigste Angebot vorlegt, gewinnt.
Gespeichert

Reisen ist gut gegen Daheimsein.

HAI - Schienenverkehr, von dem Sie träumen
Matthias_072
BahnPlaner

Beiträge: 75

Bayernrail (BL)


« Antworten #1 am: 25.06.2018, 18:20:50 »

Hallo.
Erst mal vielen Dank für diese interesante AS.
Aber nachdem Güterverkehr leider sehr selten vorkommt, bin ich da noch nicht 100 prozentig regelkundig. Einige Fragen konnte ich anhand der Regeln und Beispielen bereits selbst beantworten (Gleisbelegungen usw.), aber für eine Sache habe ich leider keine Antwort gefunden.
Gewicht max. 2000 t. Es gibt Loks, die genau diese 2000 t ziehen dürfen.
Dürfen diese Loks zu den 2000 t denn noch eine geschleppte Lok mitziehen? Lt. Regeln sind die Masse der geschleppte Lok irgendwo einzutragen, sondern nur zu berechnen.
Siehe auch: http://www.bahnplan.de/smf/index.php?topic=3817.0
Oder wäre es lt AS zugelassen, bei einer 2400 t Lok eine weitere mitzuschleppen zu den 2000 t Güter?
Mein Grundgedanke ist, dass ja dieses zusätzliche Gewicht nirgends auftaucht, und demzufolge nur eine rechnerische Größe ist.
Kann hier vielleicht jemand Abhilfe schaffen?
Vielen Dank
Gespeichert
Arne285
BahnPlaner

Beiträge: 527

Langerfelder Zugdienste (LZD)


« Antworten #2 am: 25.06.2018, 19:25:39 »

Mit einer Lok, die für 2000 t zugelassen ist, kannst du zu den 2000 t Fracht keine Lok mehr geschleppt mitnehmen (DT geht natürlich), weil die geschleppt Lok selbst auch nochmal 100 t wiegt. 2100 t Zugmasse sind dann zu viel. Mit einer Lok für 2400 t geht das dann aber natürlich.
Gespeichert
Matthias_072
BahnPlaner

Beiträge: 75

Bayernrail (BL)


« Antworten #3 am: 25.06.2018, 19:49:18 »

Ok, verstehe.
Also gehe ich davon aus, dass die 2000t Lok dann 2100t schleppen müsste, aber hier nur 2000 im ULP stehen würde.
Aber wäre es nun hier zulässig, mit einer 2400t Lok, 2000t Güter und eine weitere Lok zu schleppen? Lt ULP dann 2000t Zuggewicht, reell 2100t Zuggewicht.

Arne, erstmal vielen Dank
Gespeichert
MarkusZerrinius
BahnPlaner

Beiträge: 7

Südbahn (SBG)


« Antworten #4 am: 25.06.2018, 20:59:39 »

Es würde ja aber die geschleppte Lok noch mit 182-1g drin stehen. Das geschleppt wird schon auch gekennzeichnet. Ich gehe mal davon aus, dass der Abrechner das auch so berechnet. Bei einer Doppeltraktion erkennt er das ja auch und rechnet entsprechend 2 Loks bzw. Triebwagen ab. Und wenn da noch das "g" dabei steht, wird er eben nicht die Energieleistung berechnen, sondern eben 100t dazu addieren.
Gespeichert
JonKess
BahnPlaner

Beiträge: 57

Pongser Landesbahn (PBN)


« Antworten #5 am: 26.06.2018, 12:46:05 »

Ich hab noch nie eine Güterverkehrsausschreibung bearbeitet. Insofern sei mir auch meine Frage erlaubt.
Versteh ich das richtig dass ich von Rostock nach Stendell Mo-Fr und So Täglich 4000 Tonnen Hin und auch wieder zurück liefern muss bzw generell die Tonnen in beiden Richtungen? Ich stell mir das gerade so vor das Bei den Wöchentlichen Lieferungen Montag um 00:00 Uhr bei den Täglichen Jeden Tag um 00:00 die zu transportierende Menge an beiden Endbahnhöfen bereitsteht und zum anderen möchte.
« Letzte Änderung: 26.06.2018, 12:55:01 von JonKess » Gespeichert
Arne285
BahnPlaner

Beiträge: 527

Langerfelder Zugdienste (LZD)


« Antworten #6 am: 26.06.2018, 15:16:24 »

Nein, es sind nicht die gleichen Mengen hin und zurück zu befördern, denn zwischen Stendell und Rostock bzw. Hamburg sind in der Tabelle jeweils verschiedene zu transportierende Mengen pro Richtung angegeben. In den übrigen Fällen gilt die 1/3-Regelung für die Leerzüge nach Stendell.

Deine Annahme zum Bereitstehen der Transportmengen pro Tag oder Woche ist grundsätzlich richtig, wobei hier die Einschränkung für die Abfahrt beladener Züge in Stendell natürlich einschränkend wirkt.
Gespeichert
JonKess
BahnPlaner

Beiträge: 57

Pongser Landesbahn (PBN)


« Antworten #7 am: 26.06.2018, 17:24:56 »

Ok das habe ich verstanden, dann Frage 2 müssen bei täglich zu befördernden Mengen die Züge am selben Tag ankommen? Oder gelten die Tonnen dann um Mitternacht als nicht transportiert?
Frage 3: Ich komme um 22:00 mit 2000 Tonnen in A an und fahre nächsten morgen mit 2000 Tonnen ab kann ich dann einfach stehen bleiben oder muss ich irgendwann von den Wagen weg?
Vermutung ist hier wieder bei täglichen Mengen dass ich um Mitternacht von den Wagen weg sein muss.
Gespeichert
Arne285
BahnPlaner

Beiträge: 527

Langerfelder Zugdienste (LZD)


« Antworten #8 am: 26.06.2018, 17:35:05 »

Für das Erbringen der geforderten Transportmengen pro Tag/Woche gilt für gewöhnlich die Abfahrtszeit. Ich gehe mal davon aus, dass das auch hier gilt. Ankommen darf die Fracht also auch noch am Folgetag.

Da die Loks während des Be- und Endladens idR nicht am Zug bleiben, wirst du wechseln müssen. Hier kommt, auch wenn es für Stendell hier nicht ausdrücklich steht, hinzu, dass an allen Endpunkten ohnehin gewendet werden muss. Damit fallen die 18 Minuten Rangierzeit eh an.
Gespeichert
Busfahrer
BahnPlanTeam
Team Ausschreibungen
****
Beiträge: 232

Victor (HAI/NDAG/FDAG)


« Antworten #9 am: 26.06.2018, 17:55:33 »

Bezüglich der Abrechnung geschleppter Loks:
Der Abrechnet erkennt geschleppte Loks und berechnet die Kosten dementsprechend.

Wie Arne schon sagte, gelten die Transportmengen nur in der angegebenen Richtung und beziehen sich auf den Abfahrtstag, die Ankunft darf aber auch noch am Folgetag erfolgen, wenn der Zug erst so spät losfährt, dass dies erforderlich ist.
Gespeichert

Reisen ist gut gegen Daheimsein.

HAI - Schienenverkehr, von dem Sie träumen
JonKess
BahnPlaner

Beiträge: 57

Pongser Landesbahn (PBN)


« Antworten #10 am: 26.06.2018, 18:07:19 »

Mir gehts bei den Loks um 2 Dinge wenn ich bis zum nächsten Morgen am Zug bleibe brauch ich morgens nur abkuppeln und an die neuen Wagen ranfahren. Ich spare also abends eine Rangierfahrt, deswegen frage ich ob das möglich ist.
Das Zweite ist wo Loks abgestellt werden, in der Abstellung? das würde sogar 15 min Fahrt hin und 15 min zurück bedeuten die man sparen würde. Oder einfach ein anderes Gleis? Also 2 min abkuppeln 2 Min raus 2 Min ins andere Gleis rein. Mir fällt grad noch was drittes ein ich komm in A mit 1800 Tonnen mit Lok 1 an
Ich möchte nun mit 900 Tonnen und Lok 2 weiterfahren.
Zug kommt um 10:30 an Lok 1 kuppelt ab fährt ins Gleisvorfeld und zur Seite von 10:30 bis 10:36
Lok 2 Rangiert 10:33 an den Zug ran (Beginn der Rangierfahrt 10:29) plus 8 Min Bremsprobe. Also wäre der neue Zug mit Lok 2 und 900 Tonnen 10:43 abfahrbereit oder?
Hierbei wird jetzt keine Zeit für das Auseinanderkuppeln der zwei 900 Tonnen Wagengruppen beachtet also denke ich mal das passiert nebenbei?
« Letzte Änderung: 26.06.2018, 18:33:35 von JonKess » Gespeichert
Busfahrer
BahnPlanTeam
Team Ausschreibungen
****
Beiträge: 232

Victor (HAI/NDAG/FDAG)


« Antworten #11 am: 26.06.2018, 18:18:01 »

wenn ich bis zum nächsten Morgen am Zug bleibe brauch ich morgens nur abkuppeln und an die neuen Wagen ranfahren. Ich spare also abends eine Rangierfahrt, deswegen frage ich ob das möglich ist.
Das ist nicht ganz richtig. Es spielt ja keine Rolle, ob du das Abkuppeln morgens oder abends durchführst. Bedenke auch, dass du deine Wagen nach dem Abkuppeln und vor dem Ankuppeln noch einmal umfahren musst, um an der richtigen Seite des Zuges zu landen.

Und zu deiner zweiten Frage:
Zitat von: FAQ
Rbf und Gbf bestehen in BahnPlan aus unzähligen parallel nebeneinander liegenden Gleisen. Wenn es in der entsprechenden Ausschreibung keine Einschränkung gibt, gilt hier für alle Fahrzeuge eine unbegrenzte Aufenthaltsdauer.
Das heißt, du musst in keine Abstellung fahren (weswegen auch keine Abstellmöglichkeiten angegeben sind), sondern kannst die Lok einfach auf einem Gleis abstellen.

Gespeichert

Reisen ist gut gegen Daheimsein.

HAI - Schienenverkehr, von dem Sie träumen
JonKess
BahnPlaner

Beiträge: 57

Pongser Landesbahn (PBN)


« Antworten #12 am: 26.06.2018, 18:26:16 »

Zitat:
"Lok umfährt den Zug: Minute 04 bis 06."
Das ist aus den Rangierzeiten, aus eines der Beispiele hier braucht die Lok 2 min um vom einen Gleisvorfeld zum anderen zu rangieren.
Wenn ich abends abkuppel und in ein Gleis fahre zur Abstellung brauche ich 2 min von Gleisvorfeld A in das Gleis und morgens wieder 2 min aus dem Gleis ins Gleisvorfeld B also insgesamt 4 min von Gleisvorfeld bis Gleisvorfeld.
Ich sehe ein dass diese 2 min absolut minimal sind ich wollte nur angemerkt haben dass hier eben eine Ersparnis besteht wenn sie auch sehr klein ist.
Bei der ersten Rechnung hatte ich nicht bedacht dass ich in die selbe Richtung ausfahre wie ich eingefahren bin, ansonsten hätte man mehr gespart.
« Letzte Änderung: 26.06.2018, 18:28:06 von JonKess » Gespeichert
Arne285
BahnPlaner

Beiträge: 527

Langerfelder Zugdienste (LZD)


« Antworten #13 am: 26.06.2018, 18:53:25 »

Du musst auch bei so einer aufgeteilten Wende nur insgesamt 18 Minuten Rangierzeit berechnen. Die Aufteilung ist dann 6 + 12 Minuten.
Gespeichert
JonKess
BahnPlaner

Beiträge: 57

Pongser Landesbahn (PBN)


« Antworten #14 am: 26.06.2018, 19:39:26 »

Also fallen dann morgens 2 min beim Rangieren aus einem Gleis heraus weg wenn ich abends bereits 2 min berechnet habe um in dieses Gleis hereinzukommen ok verstanden.
Gespeichert
Seiten: [1] 2   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.21 | SMF © 2011, Simple Machines

BahnPlan
Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS Dilber MC Theme by HarzeM